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Sonntag, 20. Oktober 2019

Wie man sich mit einem Gespenst anfreundet - Rezension


Informationen zum Buch
Titel: Wie man sich mit einem Gespenst anfreundet
Autorin: Rebecca Green
Verlag: Diogenes
Erscheinungsjahr: 2019
Seitenanzahl: 40

Meine Bewertung: ★ ★ ★ ★ 1/2


Klappentext
Was machst du, wenn dir ein Gespenst begegnet?
1) Du servierst ihm ein paar seiner Lieblingssnacks wie Matschtörtchen und Ohrenwachstrüffel.
2) Du erzählst ihm Gutenachtgeschichten. (Gespenster lieben es, wenn man ihnen vorliest!)
3) Du sorgst dafür, dass keiner es mit Schlagsahne oder einem Marshmallow verwechselt, wenn du mal nicht guckst.

So gewinnst du einen Freund, der dir in diesem (und im nächsten) Leben liebevoll zur Seite steht.

Meine Meinung
„Wie man sich mit einem Gespenst anfreundet“ – Ja, wer wüsste das nicht gern? Das war mein erster Gedanke, als ich den Titel dieses Kinderbuchs aus dem Diogenes Verlag gesehen habe. Schließlich muss man doch gut vorbereitet sein, wenn eines Abends ein Gespenst im Haus auftaucht und gern Milch und Kekse hätte – nicht wahr? Deshalb habe ich mich riesig gefreut, als der Verlag so nett war mir das Ganze als Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen und KREISCH, es ist einfach so süß!
Wie schon der Titel ein bisschen vermuten lässt, ist das Buch wie ein Ratgeber aufgebaut: Von einigen wichtigen Grundlagen zum Thema Gespenster bis hin zu Tipps zum gemeinsamen Leben mit ihnen ist alles dabei – also unglaublich informativ, würde ich mal sagen!

Untermalt wird das Ganze durch unglaublich hübsche Illustrationen. Auf jeder Seite lässt sich in den bunten Bildchen etwas Neues entdecken – was liebe ich solche Bücher! Und ich bin mir sicher, dass auch die Kleineren daran riesigen Gefallen finden werden.

Außerdem finde ich es toll, wie das Buch spielerisch und auf witzige Art und Weise vermittelt, dass Gespenster doch eigentlich gar nicht so schlimm sind, wie viele glauben. Dass auch sie Freunde brauchen – und vor allem, dass sie definitiv nichts sind, wovor man Angst haben müsste.
Ihr wisst, ich liebe Kinderbücher mit Mehrwert – und ich weiß, dass so gut wie jedes Kind irgendwann einmal Angst vor Gespenstern hatte oder haben wird … und da ist so ein Buch doch genau das Richtige, oder?

Ihr merkt vielleicht: Ich bin vollauf begeistert! Allerdings muss ich zugeben … einen kleinen Kritikpunkt habe ich dann doch. Das Ende … oh oh, ich weiß ja nicht … das fand ich für ein Kinderbuch irgendwie schon ein bisschen grotesk. ACHTUNG, SPOILER – Lest bitte erst ab dem Fazit weiter, wenn ihr nichts Genaueres dazu hören wollt.
Im Buch verfolgen wir die Freundschaft zwischen Mensch und Gespenst über mehrere Jahre – so sind zumindest die Illustrationen aufgebaut. Das zu Beginn noch sehr junge Mädchen wird im Laufe des Buches also älter, es wird erwachsen und schließlich sieht man sie mit grauen Haaren und Falten im Gesicht. Die letzte Illustration stellt dann einen Grabstein und zwei Gespenster dar, die Hand in Hand davonfliegen und soll verdeutlichen, dass eine Freundschaft mit einem Gespenst über die eigentliche Lebenszeit hinausgeht und für immer bleibt. An sich ist das natürlich eine schöne Idee … nur war ich schon ein bisschen schockiert, als ich da plötzlich einen Grabstein vor mir hatte und … naja, ich find´s einfach grotesk.
Allerdings muss ich sagen, dass mich dieser Punkt schlussendlich im Großen und Ganzen gar nicht so sehr stört. Ich dachte nur, ich gehe lieber kurz darauf ein – vielleicht habt ihr ja vor, das Buch mit euren Kindern oder kleineren Geschwistern zu lesen und ich will euch dem nicht unvorbereitet entgegentreten lassen.

Fazit
Ein wunderschönes Kinderbuch mit tollem Grundgedanken und unglaublich schönen Illustrationen. Ich kann euch nur empfehlen, unbedingt mal einen Blick hineinzuwerfen.

Hier geht´s zum Buch

Vielen Dank an Diogenes für die Bereitstellung 
des Rezensionsexemplars

☺ Helena

Sonntag, 6. Oktober 2019

Fische, Fische überall - Rezension


Informationen zum Buch
Titel: Fische, Fische überall
Autorin: Britta Teckentrup
Verlag: Prestel
Erscheinungsjahr: 2019
Seitenanzahl: 32

Meine Bewertung: ★ ★ ★ ★ ★


Klappentext
Die faszinierende Welt der Fische
Fische leben überall, wo es genug Wasser gibt: in Meeren, Flüssen, Seen, Teichen. Sie können groß oder klein sein, dick oder dünn, kugelrund oder stachelig. Sie leuchten und blinken oder verbergen sich so geschickt in ihrer Umgebung, dass man sie kaum entdecken kann. Was ist eigentlich ein Fisch? Wie lange bevölkern sie schon die Erde? Welche Fische leben im Korallenriff oder in der Tiefsee? Wie werden Fische erwachsen? Die filigranen, collagenartigen Bilder, die für den einzigartigen Stil von Britta Teckentrup typisch sind, illustrieren die vielfältigen Sachinformationen rund um die Unterwasserwelt und ihre Bewohner.

Meine Meinung
Ich liebe Kinderbücher – besonders jene, die den Kleinen geschickt und mit wunderbarer Aufmachung Wissen vermitteln. Und „Fische, Fische überall“ von Britta Teckentrup ist für mich definitiv eines davon!

Ich muss zugeben, dass mir das Buch zuerst durch sein tolles Cover aufgefallen ist. Die so schon wunderschöne und farbenfrohe Illustration ist nämlich zusätzlich noch mit Goldfolie veredelt … und ihr wisst ja: Wenn´s glitzert, dann muss es mit! Aber nicht nur von außen ist das Buch wunderschön – auch im Inneren hat es einiges zu bieten. Denn auch da ist es, natürlich, unglaublich hübsch aufgemacht und noch dazu gefüllt mit vielen interessanten, für Kinder sehr verständlich erklärten Fakten. (Mal ganz abgesehen davon, dass mein Sternzeichen Fische ist und ich dementsprechend direkt eine Verbindung zum Buch gespürt habe …)

Übrigens kann ich euch eines sagen: Dieses Buch ist vielmehr ein Buch für jede Generation, anstatt nur eines für Kinder! Auch ich konnte, trotz Abitur und einer umfangreichen Historie diverser Dokumentationen, noch einiges lernen. Die Autorin hat es geschafft, das Ganze zwar mit umfangreichen Informationen zu füttern um damit auch der älteren Zielgruppe Wissen zu liefern, gleichzeitig aber alles so zu formulieren und aufzubauen, dass auch für die Kleineren unter uns alles verständlich vermittelt werden kann. Diese Waage zu halten ist definitiv kein Leichtes!

Über die Aufmachung des Buches müsste ich vermutlich gar nicht unbedingt eingehender sprechen … denn ich glaube, man sieht schon am Cover, wie viel Mühe in die Illustrationen und die Gestaltung gesteckt wurde. Trotzdem will ich an dieser Stelle noch einmal erwähnen, dass ich absolut begeistert bin! Jede Buchseite ist voll mit verschiedenen Arten von Fischen, die wunderbar illustriert wurden und die Texte perfekt untermalen. Nahezu überall gibt es etwas Neues zu entdecken – und ich glaube, dass so gut wie jeder riesigen Spaß daran haben wird, neue Arten kennenzulernen, oder auch einfach daran, sich mit den vielen wunderschönen Bildern zu beschäftigen.

Was ich außerdem unglaublich toll fand, war, dass diverse Fragen dazu anregen, erst einmal selbst über gewisse Dinge nachzudenken und besonders dazu führen, dass man sich als Leser viel mehr einbezogen fühlt – und Kinder auch einfach viel besser einbeziehen kann. Ich kann mir vorstellen, dass man das Buch so mit den Kleinen perfekt gemeinsam lesen kann, dass man gemeinsam lernen kann, anstatt einfach nur eine Geschichte vorzulesen – klingt doch nach einem tollen Leseerlebnis, oder?

Fazit
Ein tolles Buch für alle großen und kleinen Fischliebhaber – oder vielleicht auch einfach nur für die, die hübsche Illustrationen in Büchern schätzen. Ich kann das Buch in jedem Fall uneingeschränkt empfehlen!

Hier geht´s zur Leseprobe und zum Buch

Vielen Dank an Randomhouse für die Bereitstellung 
des Rezensionsexemplars.

☺ Helena

Sonntag, 29. September 2019

Im Interview mit Monika Augustin

Ihr Lieben, heute habe ich etwas für euch, was mich tatsächlich ein bisschen stolz macht: ein Interview, und zwar das erste, was ich je geführt habe! Ich freue mich nach wie vor tierisch darüber, dass sich diese Gelegenheit ergeben hat - und dann auch noch mit einer so sympathischen Autorin!

Okay, vielleicht sollte ich an dieser Stelle erst einmal kurz erwähnen, wen ich überhaupt interviewen durfte - ups. Obwohl ihr es ja vermutlich schon im Titel gesehen habt: Die liebe Monika Augustin, also die Autorin von "Das Mucksmäuschen", einem der Shortlist-Titel des DSPP, war so lieb, mir ein paar Fragen zu beantworten ...

Übrigens musste ich mich stark zusammenreißen, um im Nachhinein nicht noch einmal auf alle Antworten einzugehen! Ihr wisst ja, wenn ich einmal anfange zu quatschen ... deshalb habe ich´s lieber gelassen ... 😂 So, jetzt höre ich aber mal auf und wünsche euch endlich ganz viel Spaß beim Lesen des Interviews!


Bevor ich anfange, dich schonungslos zu durchlöchern … Magst du dich vielleicht erst einmal kurz vorstellen? 
"Na klar, gern. Ich bin 37 Jahre alt und wohne in Ludwigsburg bei Stuttgart. Ich habe zu Schulzeiten extrem viel geschrieben, Kurzgeschichten, halbe Romane, Gedichte... Der Traum war, Schriftstellerin zu werden und eigene Romane zu veröffentlichen. Es kam anders, was gar nicht schlimm ist – Prioritäten ändern sich. Ich habe Kommunikationswissenschaft studiert und im Marketing angefangen. Da bin ich immer noch, aber habe jetzt einen anderen Schwerpunkt: Ich kümmere mich um Prozesse und Systeme, die es meinen Marketingkollegen erlauben, effizient und wirksam Marketing zu machen. Lach nicht, ich mag Prozesse – das hat mein schreibendes Ich von damals nicht kommen sehen. Ich bin verheiratet, und wir haben eine kleine Tochter, die jetzt fünf Jahre alt ist."

Du hast mir in einer deiner Mails erzählt, dass du eigentlich nie vorhattest, dieses Buch zu veröffentlichen, sondern ursprünglich eigentlich nur ein Exemplar für deine Tochter drucken lassen wolltest … Bist du froh, dass du dich dann doch spontan anders entschieden hast? 
"Sehr! Denn ansonsten hätte ich ja nie diese unglaubliche Erfahrung machen dürfen, mit allem Drum und Dran… z. B. wie das ist, wenn plötzlich jemand eine Videorezension dreht über etwas, das man selbst gemacht hat. 😉 Ich hatte ja vorher nur von Selfpublishing gehört, und ich stieß dann konkret drauf, als ich danach gegoogelt habe, wie ich mein Buch als Einzelstück hochwertig drucken lassen kann. Plan A war, alle Seiten als JPG abzuspeichern und einfach ein Fotobuch zu machen. Dann war da auf Google plötzlich epubli, und ich dachte, nun ja, wieso nicht. Die kümmern sich um alles, um die ISBN, um das Einstellen bei bekannten Onlinebuchhändlern, um das Drucken, sobald einer das Buch bestellt. 
Das eigene Buch mit einer ISBN zu sehen, im örtlichen Kindergarten und in der Bücherei Lesungen zu halten und vom Werdegang des Buches zu berichten, die Shortlist, dieses Interview hier… all das wäre nicht passiert, wäre ich bei Plan A geblieben. "

Was mich noch interessieren würde: Wie lief das eigentlich mit den Illustrationen? Du hattest ja erwähnt, dass die von einer Indonesierin stammen, die du auf einer Onlineplattform gefunden hast … Hast du der Künstlerin deine Geschichte zugeschickt und ihr in ihrer Arbeit dann freie Hand gelassen, oder war das anders? Ich stelle mir das Ganze ein bisschen schwierig vor, wenn man sich nicht gegenübersitzen und Vorstellungen austauschen kann … 
"In etwa so lief das, und in etwa so schwierig war es. Die Onlineplattform ist fiverr.com – das funktioniert wie ein MyHammer für Kreative. Ich habe mich umgesehen und diverse Illustratoren mit der genauen Aufgabenbeschreibung angeschrieben, bis ich eine gefunden hatte, deren Stil ich toll fand (und die mir ein Angebot gemacht hat, das ich mir leisten konnte). Sie hat sich mir als Vin vorgestellt, und die Arbeit mit ihr war eine ganz neue Erfahrung für mich. Als erstes habe ich die ganze Geschichte auf Englisch übersetzt. Sie hat mir erste Bleistiftskizzen geschickt, anhand derer wir den Look definiert haben. Inhaltlich hatten wir Startschwierigkeiten: In Indonesien ist der Wald ein anderer, und es wohnen andere Tiere darin. Ich hatte im Briefing geschrieben „hier diverse Waldtiere im Hintergrund“, wobei ich natürlich einen mitteleuropäischen Wald im Kopf hatte, und bekommen habe ich einen Dschungel mit Elefanten. Aber das war ja noch im Anfangsstadium und leicht zu ändern. Generell hat die Verständigung auf Englisch gut geklappt, auch wenn es natürlich herausfordernd war, dass wir beide nicht englische Muttersprachler sind. Vin ist großartig, ein ganz lieber Mensch. Für mich ist es irgendwie krass, dass man so ein Projekt mit jemandem machen kann, der auf der anderen Seite der Welt lebt und den man nie persönlich getroffen hat. Es lebe das Internet!"

Kommen wir jetzt aber zum Thema Selfpublishing und zu der Frage, die vermutlich die meisten hier interessiert: Wie genau läuft das überhaupt? Ich muss ja zugeben, dass ich früher, bevor ich mich eingehender mit der Sache beschäftigt habe, tatsächlich dachte, dass Selfpublishing-Autoren einfach ´ne Druckmaschine im Keller haben und die Bücher wirklich SELBST drucken (da fragt mich bitte keiner, wie ich auf so eine Idee kommen konnte) – ich schätze mal, diese Vorstellung hat mit der Realität nicht viel zu tun, oder? 
"Ich selber weiß auch fast nichts über Selfpublishing, außer, was ich in den letzten ca. 9 Monaten recherchiert habe, aber ich kann bestätigen, dass zumindest ich keine Druckmaschine im Keller habe. 😉 Meinen bsiherigen Erkenntnissen nach gibt es quasi 2 Wege im Selfpublishing: Neuer ist der, den ich gegangen bin, nämlich ein Anbieter wie epubli bietet dir eine Print-on-Demand (Drucken-auf-Bestellung) Lösung an. Kostet den Autor nichts im Voraus, weil die ganzen Kosten ja erst dann abgeführt werden, wenn jemand das Buch kauft. Allerdings führt das zu hohen Stückpreisen. Ich bin ja im Marketing und weiß, was es an Aufwand kostet (und Zeit ist immer Geld), eine Druckmaschine für ein neues Projekt einzurichten. Du musst das Programm laden, das gewünschte Papier einlegen, ggf. Sonderfarben dazugeben. Und hinten raus muss man auf das gewünschte Format zuschneiden und die gewünschte Bindung machen. Es ist leicht einzusehen, dass das für Stückzahl 1 immens viel Aufwand ist. Wenn man stattdessen das einmal macht und dann direkt 10.000 Stück druckt, kann man denn Aufwand auf 10.000 Stück verteilen – das einzelne Buch wird billiger in der Herstellung.
Soweit ich weiß, geht mancher Selfpublisher in Vorleistung und druckt eine höhere Auflage auf Lager. Wie es denn weitergeht, weiß ich nicht: Lagert man die 10.000 Stück dann bei sich daheim? Wie verschickt man die bei Bestellung? Gibt es Anbieter dafür? Und wie verkauft man die Lagermenge dann? Über eine eigene Website? Ich weiß, dass einige der anderen Nominierten da deutlich mehr Erfahrung haben als ich, eventuell mag einer das beantworten."

Außerdem habe ich meinen lieben Followern bei Instagram die Möglichkeit gegeben, mir Punkte zu nennen, die sie noch interessieren würden. Dabei kam unter anderem die Frage auf, ob bzw. wie es euch Selfpublishing-Autoren möglich ist, die Reichweite eures Titels zu erhöhen. Kannst du mir dazu vielleicht etwas erzählen?
"Gute Frage. Da bin ich mir noch nicht recht schlüssig. Ich muss gestehen, ich habe mich noch nicht viel damit beschäftigt, weil ich den hohen Verkaufspreis meines Buches als Hemmnis erachte – niemand bestellt ein Buch auf Verdacht für 11,90. Ich überlege, mehr in Sachen Marketing für mein Buch zu machen, und tendiere vor allem zu Google Display Ads – da kann man Bannerwerbung gezielt an Menschen aussteuern, die was mit Kindern zu tun haben oder selbst Eltern sind. Meine Zielgruppe sind schließlich Eltern, Großeltern, Paten und Co. Man kann ein Tageslimit setzen, so hat man eine Kostenkontrolle. 
Mein zweiter Pfad werden dann vermutlich Foren wie lovelybooks sein – da kann man Leserunden veranstalten, Exemplare verlosen und dann drüber diskutieren.
Und ich hoffe natürlich immer noch, dass ein Verlag auf der Frankfurter Buchmesse mein Buch sieht und sagt: „Das nehmen wir!“ 😊"

Jetzt mal kurz und knackig: Was hältst du vom DSPP? (Klingt irgendwie als wäre das eine Fangfrage – ist keine!) 
"Ich bin begeistert, wie könnte es anders sein? Selbstveröffentlichte Bücher haben einen schweren Stand, bekommen kaum Aufmerksamkeit. Was ich mir auch so erkläre, dass es bestimmt sehr schwer ist, in dem Feld die Spreu vom Weizen zu trennen – dass jeder Bücher veröffentlichen kann, heißt ja nicht, dass die auch alle gut sind. Und die Verlage haben da schon so eine Gatekeeper-Funktion für Qualität. Dabei wollen sie ja auch verdienen – und hier liegt der Hase im Pfeffer: Um viel zu verdienen, muss man verkaufen, was die Käufer massenhaft kaufen wollen. Der sicherste Weg, das zu erreichen, ist Prominenz. Der zehnte Band eines erfolgreichen Autors ist ein sicherer wirtschaftlicher Erfolg als der erste Band eines unbekannten. Deshalb, denke ich, bekommt man als No-Name nur selten einen Fuß in die Tür eines Verlags. Zumal es denen ja nicht an Angeboten mangelt – Verlage werden mit Manuskripten überschwemmt.
Der DSPP möchte Aufmerksamkeit schaffen für die vielen Selfpublishing-Autoren, die großartige Bücher schreiben und leider keine Marketing-Maschine haben, die helfen würde, daraus kommerziellen Erfolg zu machen. Das ist toll."

Hättest du damit gerechnet, dass man deine Geschichte für die Longlist nominiert? Und wie kam es eigentlich dazu, dass du das Buch für den Preis eingereicht hast?
"Ich habe weder mit der Longlist, noch mit der Shortlist gerechnet. Ich war happy, ein Buch mit ISBN-Nummer zu haben und dachte, wenn ich alle Freunde und Bekannten erfolgreich gezwungen habe, ein Exemplar zu kaufen, war es das. 😉 Dann habe ich eines Tages den Newsletter von epubli bekommen mit dem Hinweis auf den Preis und den Beginn der Bewerbungsphase. Das Buch als PDF hochzuladen war schnell gemacht. Und dann hab ich tatsächlich vergessen, dass ich da mitgemacht hatte. Büro, Haus, Kind… Und die Idee, dass ich da gewinnen könnte, war sowieso absurd. Als ich die E-Mail mit der Nachricht über die Longlist bekommen habe (gelesen hab ich sie auf dem Weg vom Büro zur Kantine), dachte ich erst, das ist ein Versehen, und dann, dass ich auf der Stelle in Ohnmacht falle."

Die Frage aller Fragen zum Schluss: Sind noch weitere (Kinder-)Bücher in Planung oder wird „Das Mucksmäuschen“ deine einzige Geschichte bleiben? 
"In „Planung“ ist nichts, aber im Ideenkochtopf schon. Der köchelte beim Mucksmäuschen so ca. 2 Jahre, also mal sehen… 😉 Ich würde gerne einen zweiten Band zum Mucksmäuschen schreiben, allerdings mit einem anderen Wort als Aufhänger. Ich suche also ein schönes Adjektiv, das „irgendwas wie irgendwer“ bedeutet – und dann schau ich mal, was für eine Geschichte ich darum herum bauen könnte. Falls deine Follower Ideen für so ein Adjektiv haben, immer gerne her damit! Bei Umsetzung gibt es eine geheime Widmung im Buch (die gibt es beim Mucksmäuschen auch: gut versteckt, für meine Tochter 😊)."

Das war´s, du hast es überstanden. YEY! Noch einmal vielen lieben Dank dafür, dass ich dich interviewen durfte und vor allem dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, alles zu beantworten. 😊
"Da war doch nichts zu überstehen! Es hat mir immens viel Spaß gemacht – auch unser Austausch vorab. Ich danke dir für die erste echte Videorezension für etwas, das ich gemacht habe 😉, und für dieses Interview."

Das war´s , ihr Lieben! An dieser Stelle möchte ich aber noch einmal kurz erwähnen, wie baff ich bin, dass Monika sich die Zeit genommen hat, alles so umfangreich und von Herzen zu beantworten - ich glaube, das ist nicht selbstverständlich. Umso mehr freut es mich, dass es "Das Mucksmäuschen" auf die Shortlist des Buchpreises geschafft hat und drücke für die Preisverleihung am 18. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse ganz fest die Daumen.

Neugierig geworden? "Das Mucksmäuschen" gibt´s hier.

Und ach ja, AN ALLE VERLAGE: Dieses Buch solltet ihr euch einmal anschauen ... also, nur mal so nebenbei erwähnt ...

☺ Helena

Sonntag, 18. August 2019

Kiesel die Elfe, Libellenreiten für Anfänger - Rezension


Informationen zum Buch
Titel: Kiesel die Elfe - Libellenreiten für Anfänger
Autorin: Nina Blazon
Verlag: cbj
Erscheinungsjahr: 2019
Seitenanzahl: 144

Meine Bewertung: ★ ★ ★ ★ ★


Klappentext
Im Veilchental, gut versteckt zwischen zerklüfteten Bergen, leben bunt gemischt die verschiedensten Elfenvölker. Nicht immer sind sich Flusselfen und Feuerelfen über alles einig, aber mit Blumen- und Steinelfen feiern sie turbulente Feste und erleben spannende Abenteuer.

Dass Kiesel von ihrer neuen Freundin Unda, der Flusselfe, das Libellenreiten lernt, ist Ehrensache. Doch als das Abenteuer ein klein bisschen aus dem Ruder läuft, findet Kiesel sich plötzlich im düsteren Nachtberg wieder – Auge in Auge mit einer Nachtelfe! Dabei ist es das oberste Gesetz im Veilchental, dass die »Finsterlinge« die größten Feinde der Tagelfen sind ...

Meine Meinung
Nachdem mir Band 1 der neuen Kinderbuchreihe von Nina Blazon „Kiesel die Elfe – Sommerfest im Veilchental“ unglaublich gut gefallen hat, musste natürlich auch unbedingt direkt nach Erscheinen Band 2 bei mir einziehen. In „Kiesel die Elfe – Libellenreiten für Anfänger“ erlebt Kiesel wieder einige Abenteuer – und ich kann euch an dieser Stelle schon einmal verraten, dass ich absolut begeistert war!

Nachdem Kiesel sich im ersten Teil nichts sehnlicher wünscht, als zu lernen, wie man eine Libelle reitet, scheint dieser Wunsch in der Fortsetzung endlich wahr zu werden ... doch, wie könnte es anders sein, geht natürlich mal wieder so einiges schief – und dann ist da noch die Frage, wohin denn eigentlich Mino das kleine Minster verschwunden ist ...

Die Charaktere mochte ich, wie schon in Band 1, unglaublich gern. Trotz der Tatsache, dass es sich bei ihnen hauptsächlich um Kinder handelt, schafft es die Autorin, dass auch ich als Erwachsene die Handlungsweisen gut nachvollziehen kann und nicht von „kindischem Verhalten“ genervt bin. Das macht die Geschichten für mich im Übrigen passend für jedes Alter – nicht nur für die Kleinen.

Die Handlung empfand ich als sehr spannend und lehrreich. Ich persönlich finde es besonders bei Kinderbüchern immer wichtig, dass die Geschichten dem Leser etwas mit auf den Weg geben – und das war hier wieder wunderbar umgesetzt. Ich bin schon gespannt, welche Abenteuer Kiesel in Zukunft noch erleben wird und was wir daraus lernen können. Tatsächlich habe ich das Buch sogar, wie Band 1 schon, in einem Rutsch durchgelesen – das sagt vermutlich so einiges.

Unterstützt wird die tolle Geschichte übrigens auch diesmal wieder von den wunder-, wunder-, wunderschönen Illustrationen von Billy Bock. Ich liebe den Zeichenstil der Illustratorin und komme aus dem Schwärmen nur ganz schwer wieder heraus, wenn ich einmal angefangen habe. Tatsächlich muss ich immer wieder daran denken, wie Nina Blazon beim Bloggertreffen zu uns sagte, dass Billy Bock einfach jeden Nachthimmel zum Strahlen bringt – und ja, besser könnte ich es nicht beschreiben. Die Illustrationen machen das Buch für mich zu etwas ganz Besonderem und ich kann euch nur empfehlen, mal einen Blick hinein zu werfen, wenn ihr es in der Buchhandlung seht. (Aber Achtung, ihr werdet nur schwer widerstehen können und es vermutlich direkt mitnehmen müssen!)

Fazit
Tja – ich glaube, ihr merkt bereits, wie begeistert ich bin und ich muss das Ganze nun nicht noch weiter ausführen. Ich kann „Kiesel die Elfe – Libellenreiten für Anfänger“ auf jeden Fall jedem empfehlen ... sowohl Jung- als auch Altelfen ...

Hier geht´s zur Leseprobe und zum Buch

Vielen Dank an Randomhouse für die Bereitstellung 
des Rezensionsexemplars! 
☺ Helena

Sonntag, 14. Juli 2019

Wildnis - Rezension


Informationen zum Buch
Titel: Wildnis - Wo seltene Tiere und Pflanzen zuhause sind
Autorin: Mia Cassany
Verlag: Prestel
Erscheinungsjahr: 2019
Seitenanzahl: 48

Meine Bewertung: ★ ★ ★ ★ ★


Klappentext
Vom Regenwald bis zur Taiga: Wälder als Lebensraum seltener Tiere

Dieses fesselnde Buch stellt unsere vielfältige, seltene, aber auch gefährdete Tierwelt in den Vordergrund und erzählt über die fantastischen, aber oft bedrohten Wunder der Natur. Wunderschöne Illustrationen führen uns zu exotischen Orten: vom Niokolo-Koba Nationalpark zu Russlands Sichhote-Alin-Gebirge, dem Sinharaja Tropenwald in Sri Lanka bis zu den Rainbow-Falls auf Hawaii. Die Tiere, die an diesen entlegenen Orten und Naturschutzgebieten leben, sind geschickt versteckt in den Bäumen, Pflanzen und Blumen – eine Herausforderung für jedes Adlerauge. Jede Doppelseite zeigt mehr als zwanzig verschiedene Arten: Vögel, Schlangen, Frösche, Leguane, Leoparden, Tiger, Gorillas, Pandas, Wölfe... Viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht. Am Ende des Buches finden sich zusätzliche Informationen über die Lebensräume und einzelne Tiere. Ein großartiges und engagiertes Sachbuch über unsere einzigartige und seltene Natur- und Tierwelt, die wir schützen müssen.

Meine Meinung
Tatsächlich habe ich bisher noch kein einziges Sachbuch für Kinder rezensiert - schon gar kein illustriertes. Deshalb bin ich mir heute ehrlich gesagt nicht ganz sicher, wo ich anfangen soll. (Blöd, wenn man seit gefühlten Ewigkeiten nach einem bestimmten Schema rezensiert und das dann plötzlich nicht mehr hin haut ...) Vielleicht starten wir am besten einfach mal mit meinem ersten Eindruck vom Buch.

Beim Auspacken war mein erster Gedanke nämlich "Whoa, ist das Ding groß!". (Na aber, was denkt ihr denn bitte schon wieder?!) Mit diesem riesigen Format hatte ich definitiv nicht gerechnet und ich weiß nach wie vor nicht, wo ich das Buch am besten unterbringen soll - allerdings muss ich sagen, dass ich inzwischen ziemlichen Gefallen daran gefunden habe. Die Größe des Buches bietet nämlich reichlich Platz für die wunderschönen Illustrationen, die im Inneren zu finden sind. Dazu aber später mehr.

Wie der Klappentext bereits erahnen lässt, informiert das Buch über die Flora und Fauna diverser Orte unserer Erde - manche bekannter als andere. Dabei sind die jeweiligen Texte so kurz gehalten, dass zwar die wichtigsten Informationen enthalten sind, es für Kinder gleichzeitig aber nicht zu komplex gestaltet ist. In meinen Augen sind die Illustrationen im Buch aber definitiv der Hauptbestandteil und vermitteln das Wissen spielerisch und interessant, ergänzt durch kurze Informationen in Textform.

Super fand ich im Übrigen, dass die Illustrationen (Fragt mich nicht, wie oft ich dieses Wort heute noch verwenden werde. Wäre ich Lehrerin, hätte ich inzwischen schon längst einen Anfall von Rotstiftwut gehabt.) nicht einfach nur die thematisierten Tiere und Pflanzen darstellen, sondern eher als eine Art Wimmelbilder gestaltet sind. Das bringt vermutlich besonders den jüngeren zusätzlichen Spaß ... okay, wahrscheinlich nicht nur den jüngeren - ich selbst hatte auch ziemlich viel Freude beim Suchen ... Hinten im Buch wird dann aufgelöst, welches Tier sich wo versteckt hat, inklusive weiterer Informationen zur jeweiligen Tierart - super gelöst, wie ich finde!

Ich muss zugeben, dass ich persönlich mir an mancher Stelle sogar noch mehr Fakten gewünscht hätte. Allerdings entspreche ich nicht wirklich der Zielgruppe und bin mir sicher, dass meine "Ansprüche" das Buch absolut untauglich für Kinder gemacht hätten - deshalb kann ich das wohl kaum bemängeln.

Fazit
Wow, das nenne ich mal ´ne kurze Rezension - und das, wo ich mich doch eigentlich nie kurz fassen kann. Tatsächlich gibt es zum Buch aber einfach mal nicht mehr zu sagen, geschweige denn zu meckern. Es ist wunderschön aufgemacht, perfekt für Kinder - oder die, die sich manchmal noch wie Kinder fühlen - und einfach super, um den ganz besonders resistenten Vertretern der Spezies Kind heimlich ein bisschen Wissen unterzumogeln. Auf jeder Seite gibt es etwas zu entdecken und man erhält auch als Erwachsener einen tollen Einblick in die Tier und Pflanzenwelt der vorgestellten Orte - und vielleicht die ein oder andere Anregung für weitere Recherche.

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Vielen Dank an Randomhouse für die Bereitstellung 
des Rezensionsexemplars!

Sonntag, 7. April 2019

Kiesel die Elfe, Sommerfest im Veilchental - Rezension


Informationen zum Buch
Titel: Kiesel die Elfe - Sommerfest im Veilchental
Autorin: Nina Blazon
Verlag: cbj
Erscheinungsjahr: 2019
Seitenanzahl: 144

Meine Bewertung: ★ ★ ★ ★ ★


Klappentext
Im Veilchental, gut geschützt zwischen zerklüfteten Bergen, leben bunt gemischt die verschiedensten Elfenvölker. Nicht immer sind sich Flusselfen und Feuerelfen über alles einig, aber mit Blumen- und Steinelfen feiern sie turbulente Feste und erleben spannende Abenteuer. Dass man sich dabei vor den finsteren Nachtelfen tunlichst in Acht nehmen muss, das war schon immer so … oder? Die neugierige, kleine Kiesel will unbedingt wissen, was es mit den "Finsterlingen" wirklich auf sich hat.

Nanu, wo sind denn alle Glühwürmchen im Veilchental abgeblieben? Es wird langsam dunkel und zum Glück ist die Verursacherin der Dunkelheit schnell ausfindig gemacht: Die kleine Elfe Kiesel hat die Leuchtkäfer völlig in ihren Bann gezogen mit den Geschichten von ihren neuesten Abenteuern. Doch insgeheim ist Kiesel ganz schön aufgeregt, denn sie soll bald ihren ersten Auftrag als Steinelfe erfüllen! Kann sie den Erwartungen der Altelfen gerecht werden? Zum Glück hat Kiesel Freunde wie die Blumenelfe Lilana und das Mini-Monster Mino, die ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen!


Meine Meinung
Ich hatte das riesige Glück, auf der Leipziger Buchmesse bei einem Bloggertreffen mit Nina Blazon dabei zu sein - und als wäre das nicht schon genug, haben wir dann auch noch eine unfassbar tolle Goodiebag bekommen, in der unter anderem dieses wunderschöne Kinderbuch enthalten war. Ja, vermutlich sollte ich endlich aus dem Alter raus sein, in dem man sich über Glitzer auf dem Buchcover und hübsche Illustrationen freut ... aber nein, ich glaube, für manche Dinge wird man einfach nie zu alt! Und weil ich die zuckersüße Geschichte direkt nach dem Messewochenende an einem Abend gelesen habe, weil sie so toll war, dachte ich mir, ich stelle euch das Buch einfach direkt einmal vor. 

Ja, obwohl es sich bei "Kiesel die Elfe" um ein Kinderbuch handelt, habe ich das Lesen unglaublich genossen. Nina Blazons Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen und ich kann mir vorstellen, dass jedes Kind an der Geschichte Freude haben wird. Die Autorin achtet nämlich darauf - das hat sie uns beim Treffen so erklärt und ich kann es, jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, nur bestätigen - dass die (Alt-)Elfen so sprechen, dass es zu ihren Eigenschaften und ihrem Charakter passt. So benutzt die Feuerelfe Fiamara oft Worte, die feurig und dynamisch klingen und der Baumelf Arbus spricht besonders ruhig und fast schon  knarzig. Ich kann mir vorstellen, dass dies eine gute Grundlage liefert, damit das Buch ein ganz besonderes (Vorlese-)Erlebnis wird!

Entgegen manch anderem Kinder- oder auch Jugendbuch, waren mir die Charaktere unglaublich sympathisch. Ich muss ja zugeben, dass es für mich manchmal sehr schwierig ist, die "Anwandlungen" junger Protagonisten zu verstehen ... 😂 Das war hier tatsächlich aber überhaupt nicht der Fall. Ich konnte Kiesel in den meisten Fällen sehr sehr gut verstehen und mochte sie total gern! 

Allgemein ist mir das Veilchental im Laufe des Buches unglaublich ans Herz gewachsen. Die Autorin schafft es einfach, den Leser in das Tal der Elfen zu entführen - und die wunderschönen Illustrationen von Billy Bock haben dann noch ihr Übriges getan. Hach, ich würde ja selbst gern mal ein paar Stunden mit Kiesel, Lilana und den anderen Elfen im Veilchental verbringen - und natürlich mit Mino dem Minster ... AHHHHH, wie kann man nur so süß sein?! 

Eine der wunderschönen Illustrationen
von Billy Bock

Noch dazu vermittelt das Buch ein paar ganz tolle Dinge wie Freundschaft, an seine Träume zu glauben und dass man alles schaffen kann, wenn man es nur will - was will man mehr? 

Fazit
Ich schätze mal, man merkt mir meine Begeisterung deutlich an ... Wer gerade auf der Suche nach einem ganz tollen Kinderbuch ist - ob nun für sich selbst, seine Kinder oder als Geschenk - dem kann ich "Kiesel die Elfe - Sommerfest im Veilchental" wirklich absolut empfehlen! Im Juli erscheint dann übrigens auch Band 2 der Kinderbuchreihe - den ich selbstverständlich auch lesen werde ...


Vielen Dank an die Autorin und den Verlag für das wunderbare Bloggertreffen - und natürlich für das tolle Buchgeschenk!

☺ Helena