Montag, 26. Februar 2018

Montagsfrage #2

Ich mache heute mal wieder bei der Montagsfrage von Buchfresserchen mit. Jeden Montag stellt die liebe Svenja eine neue, buchbezogene Frage - meiner Meinung nach eine tolle Aktion - also los geht´s! ☺



Die heutige Frage lautet:

Wie heißt das Non-Fiktion-Buch, das du zuletzt gelesen hast oder als nächstes lesen willst?


Ehrlich gesagt habe ich schon seit Ewigkeiten kein Non-Fiction-Buch mehr gelesen. Irgendwie war mir das gar nicht so bewusst - naja, wie auch immer. 
Das letzte Buch was ich aus diesem Bereich gelesen habe war „Ich habe den Todesengel überlebt“ von Eva Mozes Kor. In diesem Buch geht es um die Experimente des KZ-Arztes Mengele und um Eva Mozes Kor und ihre Zwillingsschwester, welche dem Arzt in Auschwitz in die Hände fielen. Ich fand das Buch wirklich sehr interessant (aber natürlich auch erschreckend) und kann es jedem, der sich für dieses Thema interessiert, nur empfehlen.

Auf meinem SuB liegt außerdem „Anonyma - Eine Frau in Berlin“. Das Buch besteht aus Tagebucheinträgen einer anonymen Berlinerin und handelt von den letzten Tagen des Krieges und dem Einmarsch der Roten Armee in die Stadt. 
Ich hoffe dass ich dieses Buch bald mal zur Hand nehme - allerdings muss ich dafür in der richtigen Stimmung für solch ein ernstes Thema sein. 

☺ Helena 

Sonntag, 25. Februar 2018

Neuerscheinungen im März

Im März erscheinen wieder einige neue Bücher. Hier sind meine liebsten. ☺

Das dunkle Wort - Sylvia Englert
Erscheint am 01.03.2018

Klappentext
Das Orchideenreich Skaidar schwebt in höchster Gefahr: An seiner nördlichen Grenze ist ein Heer aufmarschiert, das von unheimlichen Glasklingen-Kriegern begleitet wird, während gleichzeitig ein seltsamer Zauber von der Hauptstadt ausgehend immer weitere Teile des Landes zu Kristall erstarren lässt. Nur einer kann jetzt noch helfen, und so schickt Idassa, oberste Magierin und Beraterin des Königs, einen verzweifelten Hilferuf an ihren ehemaligen Mentor Terwyn. Doch der hat sich geschworen, nie wieder Magie einzusetzen, seit er eine nicht wiedergutzumachende Schuld auf sich geladen hat …
Hier geht´s zum Buch


Artemis - Andy Weir
Erscheint am 05.03.2018

Klappentext
Jazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond, verdammt teuer.Und verdammt ungemütlich, wenn man kein Millionär ist. Also tut Jazz, was getan werden muss: Sie schmuggelt Zigaretten und andere auf dem Mond verbotene Luxusgüter für ihre reiche Kundschaft. Als sich ihr eines Tages die Chance auf einen ebenso lukrativen wie illegalen Auftrag bietet, greift Jazz zu. Doch die Sache geht schief, und dann wird auch noch ihr Auftraggeber ermordet. Plötzlich steckt Jazz mitten drin in einer tödlichen Verschwörung, in der nichts Geringeres auf dem Spiel steht, als das Schicksal von Artemis selbst.
Hier geht´s zum Buch

Die schwarze Zauberin - Laurie Forest
Erscheint am 05.03.2018

Klappentext
Die 17-jährige Gardenierin Elloren ist die Enkelin der schwarzen Zauberin, der letzten großen Hexe ihres Volkes. Obwohl sie ihr sehr ähnlich sieht, spürt sie keine magischen Kräfte in sich. Ein Traum wird wahr, als sie dennoch auf die berühmte magische Universität gehen und das Handwerk der Apothekerin erlernen darf. Doch dort lernen auch Elben, gestaltwandelnde Lykaner und geflügelte Icarale – die Erzfeinde der Gardenier. Und als das Böse aufzieht, bleibt Elloren keine andere Wahl, als ausgerechnet denjenigen zu vertrauen, die sie für die schlimmsten Verräter gehalten hat.

Medusas Fluch - Emily Thomsen
Erscheint am 15.03.2018

Klappentext
Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem.

"Artemis" werde ich mir auf jeden Fall kaufen - vermutlich sogar sofort zum Erscheinungstermin. Ich habe "Der Marsianer" absolut geliebt und freue mich deshalb sehr auf Andy Weirs neues Buch. "Medusas Fluch" klingt aber auch total gut und die Bücher aus dem Drachenmond Verlag sind immer so hübsch.
Allerdings toppt das Cover von "Das dunkle Wort" meiner Meinung nach wirklich alles - und die Geschichte klingt natürlich auch toll.

☺ Helena 

Dienstag, 20. Februar 2018

Gemeinsam Lesen #1

"Gemeinsam Lesen" ist eine Aktion von Schlunzenbücher, bei der jeden Dienstag jeweils 4 Fragen online kommen, die das Buch betreffen, was man gerade liest. Die Idee gefällt mir wirklich gut, deshalb mach´ich heute auch mal mit. ☺ 
Übrigens bin ich durch Lisa von Prettytigers Bücherregal auf die Aktion aufmerksam geworden.


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade "Lady Midnight", den ersten Teil der "Die Dunklen Mächte"-Trilogie von Cassandra Clare.
Aktuell bin ich auf Seite 215 von 832.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
">>Aber wir sind doch seine Familie<<, wandte Livvy ein."

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich liebe Cassandra Clares Bücher - das ist ja inzwischen kein Geheimnis mehr. Deshalb war es für mich von vornherein ziemlich klar, dass ich auch dieses hier wieder lieben würde. ☺
Was mir allerdings aufgefallen ist (also  jetzt abgesehen von der "Ich liebe dieses Buch" Tatsache), ist dass die Protagonisten bzw. Charaktere im Buch um einiges reifer wirken als die, in Cassandra Clares anderen Buchreihen und auch allgemein, herrscht in dem Buch eine viel ernstere Atmosphäre, als ich es von Cassandra Clare gewohnt bin. 

4.Viele AutorInnen haben für ihre Geschichten eine Playlist angelegt. Wie wichtig ist euch Musik in der Literatur? Habt ihr vielleicht dank eines Buches schon einmal Lied für euch entdeckt?
Ehrlich gesagt habe ich noch nie ein Buch gelesen, zu dem eine Playlist gehörte und auch sonst bin ich nicht so der Fan vom Musik hören während dem Lesen, demnach kann ich zu dieser Frage nicht viel sagen.

☺ Helena

Sonntag, 18. Februar 2018

Chroniken der Schattenjäger - Reihenrezension

Ursprünglich sollte das hier eigentlich eine Rezension zu "Clockwork Angel", also dem ersten Teil der "Chroniken der Schattenjäger" werden. Allerdings habe ich inzwischen nicht nur den ersten Band dieser Reihe gelesen, sondern auch gleich die Folgebände - und weil ich diese Bücher so toll fand, dachte ich mir, ich mach´ einfach gleich mal eine Reihenrezension (oder Reihenvorstellung - wie auch immer) daraus.

Informationen zur Reihe

Chroniken der Schattenjäger
- Cassandra Clare
(erschienen im Arena Verlag)

Die "Chroniken der Schattenjäger" spielen im 19. Jahrhundert, um das Jahr 1878 herum - also vor den "Chroniken der Unterwelt". Um sich nicht zu spoilern empfiehlt es sich also, die Bücher vor den "Chroniken der Unterwelt" zu lesen, besonders allerdings vor "City of Heavenly Fire", dem letzten Band der Reihe. (Ich persönlich habe die "Chroniken der Schattenjäger" allerdings erst nach "Chroniken der Unterwelt" gelesen, so schlimm gespoilert wird man da meiner Meinung nach gar nicht.) 
Viel schlimmer ist der Stammbaum im Schutzumschlag des letzten Bandes! Den sollte man lieber nicht lesen - zumindest nicht bevor man das Buch gelesen hat!  

Informationen zu den Büchern


Band 1 - Clockwork Angel
Erscheinungsjahr: 2011
Seitenanzahl: 576

Meine Bewertung:     1/2

Band 2 - Clockwork Prince
Erscheinungsjahr: 2012
Seitenanzahl: 578

Meine Bewertung: ★ ★ ★  1/2


Band 3 - Clockwork Princess
Erscheinungsjahr: 2013
Seitenanzahl: 610

Meine Bewertung:     


Klappentext (Band 1)

London, 1878. Ein mysteriöser Mörder treibt in den dunklen Straßen der Stadt sein Unwesen. Ungewollt gerät Tessa in den Kampf zwischen Vampiren, Hexenmeistern und anderen übernatürlichen Wesen. Als sie erfährt, dass auch sie eine Schattenweltlerin ist und zudem eine seltene Gabe besitzt, wird sie selbst zur Gejagten. Doch dann findet sie Verbündete, und zwar im Institut der Schattenjäger. Dort trifft sie nicht nur auf James, hinter dessen zerbrechlicher Schönheit sich ein tödliches Geheimnis verbirgt, sondern auch auf Will, der mit seinen Launen jeden auf Abstand hält – jeden, außer Tessa. Tessa ist völlig hin und her gerissen, und weiß nicht, wem sie trauen soll. Schließlich sind die Schattenjäger ihre natürlichen Feinde.

Meine Meinung (- Jetzt kommt die Schwärmerei)

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wirklich, wie ich anfangen soll.
Ich habe bereits die "Chroniken der Unterwelt" von Cassandra Clare absolut geliebt (und liebe sie immer noch) - nicht zuletzt weil mich diese Reihe recht lange begleitet hat und noch dazu eine Buchreihe ist, die ich begonnen habe als ich überhaupt ´so richtig´ mit dem Lesen angefangen habe.

Vermutlich kennt jeder dieses Gefühl: Man liest eine Buchreihe und ist absolut in der Geschichte drin - man fiebert und leidet mit den Charakteren mit, erlebt wie sie sich weiterentwickeln oder entwickelt sich sogar zusammen mit ihnen weiter und man fühlt sich einfach zuhause, sobald man ein Buch ebendieser Reihe aufschlägt. Genau dieses seltene Gefühl hatte ich bei den "Chroniken der Unterwelt" - und die "Chroniken der Schattenjäger" haben es mir zurückgebracht. 

Ich weiß nicht, ob es an Cassandra Clares Schreibstil liegt, oder einfach an ihrem unglaublichen Talent tolle Charaktere zu erschaffen - aber ich war bereits nach den ersten Seiten von "Clockwork Angel" in der Geschichte gefangen und auch die Charaktere habe ich schnell in mein Herz schließen können.

Ich liebe Tessa! Sie ist wirklich ein toller Charakter und noch dazu liebt sie Bücher - ich konnte also gar nicht anders als sie gern zu haben. (Auch wenn ich im zweiten Band manchmal ganz gerne ins Buch gesprungen wäre, um ihr meine Meinung zu sagen.)
Und dann sind da natürlich noch Jem und Will - oho. (Also ich würde ja ganz gern beide heiraten.)
Dank Wills Sprüchen musste ich mehr als einmal laut auflachen - sein Humor ist wirklich klasse!
Nicht zu vergessen sind natürlich auch die anderen Institutsbewohner - die alle auf ihre Art mehr als sympathisch sind.

Neben den tollen Charakteren haben die Bücher natürlich auch noch eine Handlung (wer hätte es gedacht) - besonders die Entschlüsselung von Tessas Vergangenheit ist dabei wirklich sehr spannend.
Ich muss zwar zugeben, dass gerade der erste Teil einige Parallelen zu "Chroniken der Unterwelt" aufweist - die werden allerdings nach einer Weile immer weniger, oder fallen zumindest nicht mehr so sehr auf.

Das beste an der ganzen Reihe ist allerdings (meiner Meinung nach) der letzte Band.
Hätte ich mich nicht durch den Stammbaum im Schutzumschlag gespoilert, hätten mein Herz (und meine Nerven) dieses Buch wahrscheinlich nicht ausgehalten.
Ich will natürlich nicht zu viel erzählen - dieser letzte Teil war aber wirklich unfassbar gut.
(Beim Epilog kamen mir übrigens die Tränen - das schaffen nur wenige Bücher.)

Fazit
Muss ich überhaupt noch irgendetwas sagen? (Okay, außer vielleicht `Herzlichen Glückwunsch wenn du es bis hierhin ausgehalten hast.` 😄)

Ich bin im Bezug auf Cassandra Clares Bücher vermutlich nicht unbedingt die Objektivste, aber sie sind es wirklich wert gelesen zu werden.

"Worte haben die Macht, uns zu verändern." 
- Cassandra Clare

☺ Helena 

Montag, 12. Februar 2018

Montagsfrage #1

Ich habe mich heute mal dazu entschlossen bei der Montagsfrage von Buchfresserchen mitzumachen. Jeden Montag stellt die liebe Svenja eine neue, buchbezogene Frage - meiner Meinung nach eine tolle Aktion - also los geht´s! ☺



Die heutige Frage lautet: 

Wenn du Romantik in Büchern magst, was sind für dich absolute No-Gos bei einer Liebesgeschichte?


Nunja, sind wir doch mal ehrlich - ein Buch in dem nicht wenigstens ein bisschen Liebe und Romantik stecken, ist nur halb so spannend und nervenaufreibend wie es mit einer romantischen Liebesgeschichte wäre (es gibt natürlich auch Ausnahmen, aber viele Bücher Leben einfach davon, dass wir mit den liebenden Charakteren mitfiebern - so zumindest meine Meinung, mir ist bewusst dass das jeder anders sieht).
Ehrlich gesagt habe ich an diesen Part eines Buches auch keine  hohen Ansprüche. Mich stören weder Dreiecksbeziehungen (vorausgesetzt sie sind gut gemacht und nachvollziehbar), noch irgendwelche romantischen Klischees (natürlich rolle auch ich bei manchen die Augen, aber ich kann sie zumindest ertragen - es sei denn, man muss sich für die Charaktere schämen, so etwas geht dann auch mir zu weit).
Was ich allerdings überhaupt nicht ertragen kann, ist wenn eine Liebesgeschichte total weit hergeholt und absolut unrealistisch ist!
Ich habe zum Beispiel vor einiger Zeit ein Buch gelesen (ich will niemanden spoilern, deshalb erwähne ich den Titel jetzt nicht), da bestand das erste Treffen der Protagonisten daraus, dass er einfach in ihrer Wohnung stand (sie kannten sich vorher nicht!) und anstatt Angst zu haben oder sich Gedanken darüber zu machen wer der Typ überhaupt ist, steigt sie mit ihm ins Bett. Also bitte, wenn ein zwei Meter großer, in Leder gekleideter Mann in meinem Zimmer stehen würde, dann würde ich schreiend davon laufen aber doch nicht mit ihm schlafen! Okay, lassen wir das. 😄
Mit Dreiecksgeschichten habe ich, wie ich ja bereits sagte, kein Problem. Mich stört nur wenn sie falsch ausgehen, oder wenn man die ganze Zeit das Gefühl hat, dass sich die Charaktere falsch entscheiden - aber das sieht ja meistens jeder anderes, deshalb zählt das hier wahrscheinlich nicht.

Ich glaube, mehr habe ich dazu nicht zu sagen - soviel also zur Montagsfrage von Buchfresserchen.

☺ Helena

Sonntag, 11. Februar 2018

Der kleine Hobbit - Rezension


Informationen zum Buch
Titel: Der kleine Hobbit
Autor: J.R.R. Tolkien
Erscheinungsjahr: 2012 
Verlag: dtv Verlag
Seitenanzahl: 336 Seiten


Meine Bewertung:      



Klappentext
Die Vorgeschichte 
zum großen Fantasy-Epos 
"Der Herr der Ringe"

Eines Abends bekommt der Hobbit Bilbo Beutlin unerwarteten Besuch. Danach ist nicht nur seine Speisekammer leer, sondern sein ganzes Leben nimmt eine dramatische Wendung: Gemeinsam mit dem Zauberer Gandalf und dreizehn Zwergen begibt er sich auf eine gefährliche Reise quer durch Mittelerde, um einen vor langer Zeit geraubten Schatz zurückzugewinnen ...

Meine Meinung
Was soll ich sagen - selten habe ich mich so amüsiert! Aber fangen wir von vorn an.
Zuerst muss ich einmal die grandiose Weltgestaltung in diesem Buch erwähnen! Mit Mittelerde hat Tolkien wirklich ein tolles Fantasyreich geschaffen. Es gibt Drachen, Zauberer, muffelige Zwerge und natürlich noch viel mehr phantasiereiches Getier - und nicht zu vergessen natürlich die Hobbits, um einen von denen geht es schließlich. 

Bilbo, unser Hobbit, ist wirklich ein witziger kleiner Kerl. Ich habe ihn schnell ins Herz schließen können und wollte deshalb auch unbedingt wissen, wie seine Geschichte ausgeht. 
Übrigens hat man beim Lesen tatsächlich das Gefühl, als würde man eine Geschichte erzählt bekommen - ich weiß nicht wirklich wie ich diese Erzählweise beschreiben soll, aber es ist, als würden die Ereignisse um Bilbo und seine Freunde von irgendjemandem nacherzählt (was auch irgendwie Sinn ergibt, da "Der kleine Hobbit" ja die Vorgeschichte zu "Der Herr der Ringe" ist). Das wird besonders dann deutlich, wenn kurze Andeutungen zum weiteren Verlauf der Handlung gemacht oder bestimmte Situationen vom Erzähler kommentiert werden. 
Noch dazu kommt Tolkiens absolut humorvoller und bildlicher Schreibstil, der es schafft, einem ein Kopfkino ins Gehirn zu zaubern, welches oftmals wirklich zum totlachen ist!

Das Einzige was ich wirklich nicht ganz nachvollziehen kann, ist der Grund für das Abenteuer, in das Bilbo unfreiwillig hineingezogen wird und außerdem die absolute Bockigkeit einiger Zwerge - ich möchte natürlich nicht zu viel verraten, deshalb werde ich darauf nicht genauer eingehen - doch wer (wie ich) bei Sturheit und Tunnelblick gern mal den ein oder anderen Anfall bekommt, der sollte dieses Buch vielleicht lieber mit Vorsicht genießen. Lesenswert ist es aber natürlich trotzdem, allein schon wegen Bilbo!
Außerdem ist mir aufgefallen, dass manche Ereignisse relativ schnell abgehandelt werden. Zum einen passt das zur Erzählweise, zum anderen sorgt es dafür, dass die Lösung mancher Probleme viel zu einfach erscheint. Andererseits bleibt die Handlung dadurch aber spannend und es entwickeln sich keine unschönen Längen - das Ganze ist also vermutlich einfach Ansichtssache. 

Fazit
Wer gern in phantasiereiche Welten eintaucht, für den ist "Der kleine Hobbit" genau das Richtige - ein absolut witziges und fast schon märchenhaftes Leseerlebnis.

☺ Helena 

Sonntag, 4. Februar 2018

Bücherupdate - Januar 2018

Der Januar war sowohl was das Bücher lesen, als auch das Bücher kaufen betrifft, ein super Monat für mich!

Gelesen

Ich habe diesen Monat 6 Bücher gelesen - und keines davon hat mich enttäuscht. 
Außerdem habe ich einen Manga gelesen - das kommt bei mir zwar nicht so häufig vor, aber für zwischendurch finde ich die einfach echt super!

Watersong, Wiegenlied 
Autorin: Amanda Hocking
Seitenanzahl: 316 

Meine Bewertung:     

Hier gibt´s Genaueres


Watersong, Wiegenlied war in meinen Augen ein guter zweiter Band, der jedoch einige Schwächen hatte. Genaueres könnt ihr hier in meiner Rezension nachlesen. 

Tokyo Ghoul 2
Autor: Sui Ishida

Meine Bewertung:    



Hier gibt´s Genaueres


Der zweite Band von Tokyo Ghoul hat mir, genau wie der erste, sehr gut gefallen. Besonders den Zeichenstil von Sui Ishida mag ich sehr gern.

Der kleine Hobbit
Autor: J.R.R. Tolkien
Seitenanzahl: 336

Meine Bewertung:      


Beim kleinen Hobbit habe ich mich teilweise wirklich totlachen können! Ich liebe J.R.R. Tolkiens Humor und seinen sehr bildlichen und fast schon märchenhaften Schreibstil. Zur Rezension geht es hier.


Der Richter und sein Henker
Autor: Friedrich Dürrenmatt
Seitenanzahl: 128

Meine Bewertung:     1/2



Mit Dürrenmatts Kriminalroman bin ich in ein für mich unübliches Genre eingetaucht - und ich habe es definitiv nicht bereut! Eine ausführlichere Meinung gibt es hier in meiner Rezension.


Wie Blut so rot
Autorin: Marissa Meyer
Seitenanzahl: 432 

Meine Bewertung: 

Hier gibt´s Genaueres


Ich habe bereits den ersten Teil der "Luna-Chroniken" über alles geliebt und dieser zweite Teil steht dem ersten wirklich in nichts nach! Tolle Charaktere, klasse Weltgestaltung und einfach eine super spannende Geschichte.

Black Dagger, Nachtjagd
Autorin: J.R.Ward
Seitenanzahl: 288

Meine Bewertung:  ★ 1/2 

Hier gibt´s Genaueres


Nunja, dieses Buch war irgendwie etwas Besonderes. Ich habe selten ein so rüdes Buch gelesen - und will nicht behaupten dass ich das nicht irgendwie ganz interessant fand - aber an manchen Stellen dachte ich mir einfach nur "Oh. Mein. Gott. Nein. Ernsthaft?"
Mal sehen ob ich die Folgebände lesen werde - Potenzial mir zu gefallen hat diese Reihe bestimmt und jetzt wo ich weiß was mich erwartet, gehe ich da sicher auch ein bisschen anders heran (bei dem Klappentext hätte ich mir natürlich auch überhaupt nicht denken können, in welche Richtung dieses Buch wohl gehen wird - ähm doch). 
Die verhältnismäßig "schlechte" Bewertung habe ich allerdings nicht deshalb gewählt, sondern weil ich mit einer ganz bestimmten Stelle ein riesiges Problem hatte (von dieser einmal abgesehen, war das Buch echt gut!) - das wollte ich nur einmal erwähnen. 
Ach übrigens, wer das Buch lesen möchte, sollte vielleicht nicht unbedingt den Klappentext lesen - ich finde der spoilert total (zumindest der auf der Verlagsseite und diversen anderen Internetseiten - hinten auf dem Buch steht ein anderer, den kann man lesen).

Edit:
Um Himmels willen! Beinahe hätte ich ein Buch vergessen. Ich habe auch noch den ersten Teil der "Chroniken der Schattenjäger" von Cassandra Clare gelesen!


Clockwork Angel
Autorin: Cassandra Clare
Seitenanzahl: 573

Meine Bewertung:     1/2

Hier gibt´s Genaueres



"Clockwork Angel" hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es hat mir unglaublichen Spaß gemacht, nach "Chroniken der Unterwelt", endlich wieder in das Schattenjäger-Universum eintauchen zu können. 

Gekauft

Einziehen durften bei mir im Januar insgesamt 7 neue Schätzchen: 5 Bücher und zwei Mangas - von denen ich ja auch gleich ein Buch und einen Manga gelesen habe.

Die Bibliothek der besonderen Kinder
Autor: Ransom Riggs







Tokyo Ghoul 2 & 3 
Autor: Sui Ishida







Die dunklen Mächte, Lady Midnight
Autorin: Cassandra Clare







Sleeping Beauties
Autor: Stephen King
Die Seiten der Welt, Nachtland
Autor: Kai Meyer







Ach, ich liebe meine Neuzugänge! Am meisten freue ich mich glaube ich auf "Sleeping Beauties" von Stephen King - aber auch "Lady Midnight" und "Die Bibliothek der besonderen Kinder" sind totale Herzensbücher.  

- Das war also der Büchermonat Januar im Überblick.

Helena